Alexander Kessler

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Max Pauli, der ehemaliger FSJler interviewt den neuen FSJler Alexander Kessler.

Nun ist schon ein Jahr vergangen seitdem ich beim MTV Karlsruhe 1881 e.V. mein FSJ angefangen habe. Ich habe viel gelernt und werde in Zukunft auch weiter in diese Richtung gehen. Die letzten paar Tage hatte ich auch die Gelegenheit meinen Nachfolger Alexander kennenzulernen.

Max Pauli: Wieso hast du dich dazu entschieden ein FSJ zu machen?

Alexander Kessler: Ich wusste nicht was ich nach dem Abi machen sollte. Und hab dann über meinen Bruder, der schon länger beim MTV ist, mitbekommen, dass hier ein FSJ-Platz angeboten wird. Ich wollte eh nach Karlsruhe, wegen besseren Trainingsmöglichkeiten. So hat sich das dann ergeben.

Max Pauli: Du wolltest nach Karlsruhe kommen um hier besser zu trainieren. Woher kommst du denn ursprünglich und was trainierst du denn?

Alexander Kessler: Ich komme aus Donaueschingen, am Rande des Schwarzwalds. Insbesondere im Winter ist es dort schwierig zu trainieren. Meine Hauptsportart ist die Leichtathletik. Dort habe ich mich auf die 400m und 800m spezialisiert. Früher habe ich noch geturnt und auch sonst in meiner Freizeit jegliche Sportart betrieben.

Max Pauli: Das hört sich nach einem ambitionierten Sportler an. Bleibt denn da noch viel Freizeit?

Alexander Kessler: Natürlich nimmt das Training viel Zeit ein, aber es macht mir sehr viel Spaß, also nehme ich das gerne in Kauf. Zudem sind meine Freunde auch alle aktive Sportler und man trifft sich dann zum Training, anstatt zum Beispiel im Kino.

Max Pauli: Weißt du denn schon, was du nach dem FSJ machen möchtest?

Alexander Kessler: Mein Plan ist es in Karlsruhe zu bleiben und am KIT zu studieren. Vielleicht bekomme ich aber auch durch das FSJ neue Anreize.

Max Pauli: Was erhoffst du dir den vom FSJ außer neue Anreize für das Studium?

Alexander Kessler: Meine Mutter meinte ich würde einen ganz guten Lehrer abgeben und könnte ganz gut mit Kinder umgehen. Ich wollte einfach testen ob sich das bestätigt. Außerdem muss ich in dem Jahr auch Verantwortung übernehmen, wovon ich profitieren werde.

Max Pauli: Du hast sie zwar noch nicht kennengelernt, aber wir haben ja bei der Kindersportschule schon eine „Alex“. Es kann sein, dass die Namensähnlichkeit für Verwirrung sorgt. Hast du schon eine Idee wie ihr das in Zukunft handhaben könnt?

Alexander Kessler: Bei uns im Training werde ich auch oft einfach nur Kessler genannt. Vielleicht ist das eine mögliche Option. Zumindest ist es kürzer als Alexander ganz auszusprechen.